"Sie sind wichtig,weil Sie eben Sie sind.
Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres
Lebens wichtig, und wir werden alles tun,
damit Sie nicht nur in Frieden sterben
sondern auch bis zuletzt leben können."

Cicely Saunders

 

Hospiz steht heute für die weltweite Idee, Menschen im Sterben nicht alleine zu lassen.

Dazu bedarf es einer gleichberechtigten medizinischen, pflegerischen, seelischen und spirituellen Fürsorge für Sterbende, ihre Angehörigen und Freunde.

Die Hospizidee will dazu beitragen, Sterben als einen wichtigen Teil des Lebens zu verstehen und anzunehmen.

 

Wir unterstützen die Charta

In der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dargestellt und in 5 Leitsätzen die Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe für alle Beteiligten in Deutschland formuliert.

An dem Prozess der Erstellung der Charta waren rund 200 Expertinnen und Experten aus 50 gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevanten Institutionen im Rahmen eines Runden Tisches beteiligt.

In einer übergeordneten Zielvorstellung geht es darum mittels einer Nationalen Strategie eine öffentlich sichtbare Verantwortung der Gesellschaft, Politik und aller Beteiligten im Gesundheitssystem für das Sterben zu entwickeln.

Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK).

Gefördert und unterstützt wird die Nationale Strategie der Charta durch die Robert Bosch Stiftung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die drei Trägerorganisationen.

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